FREUNDESKREIS

Wer kann helfen?

Im Freundeskreis-Forum geht es oft um Fragen wie: Welchen Bootstyp hab ich gefunden, wer kennt weitere Boote dieses Typs usw.
Häufig lassen sich diese Fragen nur mit Fotos zielsicher beantworten. Sie können Fotodateien zusammen mit Ihrer Anfrage auch ins Forum laden - das ist aber nicht ganz einfach. Wir veröffentlichen Ihre Anfrage und Ihre Fotos auch gern auf dieser Seite, wenn Sie diese an
info@fky.org mailen.
Ganz wichtig: Wenn jemand bei der Beantwortung einer Anfrage helfen kann, wende er sich bitte direkt an die jeweils angegebene Email-Adresse der Hilfesuchenden...


Boot sucht Geschichte

Vor Monaten erwarb ich dieses Boot, ich vermute ein Jollenkreuzer aus den 20er Jahren. Leider finde ich trotz intensiver Recherche kein vergleichbares Model oder Infos im Internet ...
Leider hatte auch der Vorbesitzer keinerlei Infos zur der Geschichte / Herkunft dieses Bootes. Lediglich auf dem Segel ist ein Hinweis, dass das Segel in den 80er in der DDR hergestellt wurde.
Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen, was für ein Bootsmodell das ist, sowie mit Infos / Bildern zu dem Boot.
Thomas Schlee, thomas_f_m_schlee@yahoo.de


Typ gesucht



Ich bräuchte Hilfe bei der Typisierung meines Bootes.
Ich habe das Schiff vor 7Jahren gekauft, restauriert und auf dem Chiemsee gesegelt. Mir wurden damals folgende Eckdaten gegeben: Langkieler 10,50m x1,90m, Tiefgang 1,35m, Mastlänge 12.50m,
Bj 1965, Berlin, Hersteller unbekannt , 2,9t,
Mahagoni -Holz, Fensterrahmen Bronze, usw..

Florian Obereisenbuchner : +49 160 8823461
Email: flo@uschihaus.de


Holzpirat G 2772

Suche Angaben zum Lebenslauf des Holzpiraten G 2772. Ich habe das Schiff 2014 in Kiel von Herrn Matthias Karlitscheck mit dem Bootsnamen "Squit" gekauft. Laut seiner Erinnerung hatte er das Schiff in Osnabrück gekauft.
Gebaut wurde der Pirat 1967 bei der Werft Fricke in Lembruch am Dümmer. Vermessungsdatum: 14.04.1967. Vermesser: Herr Hackmann. Zugeteilte Nr. vom DSV am 19.7.1967 - G 2772.
Erstbesitzer war Herr Werner Luersen in 4904 Enger. Mitglied im Herforder SC. Damaliger Schiffsname: "NORGE III"
Es soll aber noch weitere Besitzer gegeben haben. Evtl. soll der Pirat auch auf dem Steinhuder Meer gesegelt worden sein.
Bisher leider keine weiteren Angaben zum Lebenslauf. Wer kann weiterhelfen ???

Antworten bitte an dieter.koebke@freenet.de oder 01724114443


MY "Ursula" gesucht

Länge: ca 14m
Material: Aluminium
Baujahr: späte 1950er oder Anfang 1960er Jahre
Werft: August Pahl, Finkenwerder
Designer, vermutlich: Cäsar Pinnau, Hamburg
Erster Eigner: R.A. Oetker

Wer kann etwas über den Verbleib des Bootes sagen?

Antworten bitte an yachtsportgeschichte@zentrum-klassischer-yachtsport.de


Zeichnungen von 1st-Rule Sechser gesucht

Wir, die Holzboot-Clique vom Wörthersee, haben im FKY-Bootsmarkt den 6er „Onkel Adolph“ (z.Zt. „Vigorous“) Bj 1907 gefunden und mit dem Eigner Kontakt aufgenommen. Er möchte uns den „Onkel Adolph“ gerne überlassen, und wir haben ihm versprochen, ihn wieder in den Urzustand zurück zu versetzen. Die Geschichte ist ja ordentlich beeindruckend – wir sind der Meinung: der muss am Leben bleiben!
Wir werden das Schiff Anfang Mai nach Kärnten holen und zu unserer 6er Flotte (1st ruler: Margaux, Teresa, Rarahu, Gefion II, Star IV und 3rd ruler Marianne) dazu gesellen. Über den Sommer/Winter bekommt der „Onkel Adolph“ ein Refit und dazu sind wir auf der Suche nach Unterlagen!

Die Infos in der Yacht 1916 haben wir gefunden. Besonders interessant für uns sind jetzt Zeichnungen/Skizzen vom Deck eines etwa gleichaltrigen Sechsers, das Deck soll erneuert werden, da ist momentan ein Häusl drauf.
Von Hacht hat ja auch jede Menge 6-Segellängen Boote gebaut (1906 „Pirat“ etc). Hier konnten wir auch schon Skizzen finden; die sehen sich verdammt ähnlich.
Ingo Hopfgartner

Antworten an yachtsportgeschichte@zentrum-klassischer-yachtsport.de


H-Jolle gesucht

"... endlich habe ich ein Foto gefunden aus dem Jahr 1932 von der Yacht meines Vaters Horst Hamelmann, der 2006 gestorben ist.
Die "Elbnixe" war eine H Jolle mit Unterscheidungszeichen H1 (rot).
Im Ausweisheft vom Deutschen Segler-Verband steht:
Heimathafen: Blankenese, Blankeneser Segel-Club e.V. (1933)
Konstrukteur und Erbauer: H.Hatecke, Freiburg /Elbe
Erbaut in Freiburg, Baujahr: 1927
Hauptbaustoff: Eiche
Am Wind Segelfläche 23 qm, Tiefgang: 1,28/0,18 m, Größte Breite:1,74m
Länge über Alles: 6,50 m, Takelung: Sloop"

Marlen Bartels

Antworten an yachtsportgeschichte@zentrum-klassischer-yachtsport.de


Ist es eine 5mR?

Zunächst war auf einen 5.5er getippt worden, aber da würde der Tiefgang nicht passen, wenn der original ist. Auch ist der sehr schmal gehaltene Heckbereich nicht 5.5er typisch.
Das Deckshaus mag mal nachträglich ergänzt worden sein. Oder ist es doch etwas aus der Schärenkreuzer-Ecke?

Oder: Wer kann anhand des Fotos der Ziergöhl sagen, von welcher Werft das Boot kommt?

Breite: 1,90 m
Tiefgang: 1,05 m
WL.: 7,10 m
Länge ü.a.: 9,50 m
Gewicht: 1,87 to

Mastlänge 10,50m
Länge Großbaum ca. 2,90m
Großsegel ca. 15 - 18 qm.
Nicht gesichert, ob das der Originalmast ist.
Das ganze 7/8 getakelt.

Weitere Fotos!

Antworten an

Christian Schepers
Tel.: +49 2153 1398 499
cs@classic-yachten.de


Elisabeth / Störtebeker II / Cläre

Hallo, ich suche nach einer Segelyacht „Elisabeth“, welche 1922 als Gaffel-Yawl vom Stapel lief (15,3m LOA, 3,8m Breite, 2,2m Tiefgang) und von einem Konsortium, dem ein gewisser Herr Ludwig Schlimmbach vorstand, vor 1936 gekauft wurde.
Diese Elisabeth soll laut Wolfgang Frank (der darüber in einer Chronik schreibt) zu jenem Zeitpunkt in Eckernförde seit 2 Jahren in einem Schuppen gestanden haben.
Mit jener Yacht, die auf "Stoertebeker II" umgetauft wurde, nahm Herr Schlimmbach am Transatlantikrennen, Newport (USA) nach Bergen von 1935 teil.
Die "Störtebeker II" wird in den entsprechenden Chroniken als Schwesterschiff einer SY "Cläre" gehandelt. Die Baugeschichte der "Elisabeth" und der "Cläre" möchte Jean-Marc Hering, derzeitiger Eigner vermutlich genau dieser "Cläre" und späteren "Zukunft II" des KYC, gerne weiter rekonstruieren. "Cläre" ist heute in Finnland beheimatet.
Zuschriften an yachtsportgeschichte@zentrum-klassischer-yachtsport.de


Boot sucht Geschichte

Hello.
I bought this sailboat in Germany five years ago.
I would like know something about its history.
If anybody identify this sailboat, please contact me please.

Thanks a lot.
Fousek Jaromir
Tukleky 10 Oslov
Czech republic
fousek.jaromir@seznam.czWir möchten die Yacht in den historischen Zustand versetzen und benötigen alle geschichtlich relevanten Informationen, um dem Schiff seinen kulturellen Werrt wieder zu geben.


Boot sucht Geschichte

Im Auftrag der Assoziation klassischer Yachten in St. Pepetrsburg suche ich nach den Ursprüngen einer Segelyacht, die sich in St.Peptersburg befindet.
Alles was wir über sie wissen ist, dass sie irgendwann zwischen 1925 und 1930 in Lemwerder bei Abeking & Rasmussen erbaut wurde. Vermutlich war ihr Name "Marti" und gehörte möglicherweise zu Yachten des Militärs.


Zur Vergrößerung bitte anklicken!

Die Maße sind: L 13,8m, Breite 3,25m, Tiefgang 2,5m, Bes atzung 8 Leute, Segelfläche 125qm, Rumpf aus Holz.

Wir möchten die Yacht in den historischen Zustand versetzen und benötigen alle geschichtlich relevanten Informationen, um dem Schiff seinen kulturellen Werrt wieder zu geben.
Karina Anuchina, Tel. 0351 8481764, fewokarin@gmx.de


Boot sucht Geschichte




Orion Ende der 40er, Anfang der 50er Jahre

Daten der SY "Orion": Ab 1945 Eigner J. K. M. Gryf,  Gdynia, Polen, Ex Segelnumer VIII PZ 3, heute PZ 83
Heimathafen Gdynia, Polen

Wer weiß von der Geschichte der Yacht vor 1945, kennt Baudaten, den Konstrukteur, die Werft, das Baujahr?    

Daten: Länge über alles: 13 ,47m, Konstruktionswasserlinie 9,65m, Breite 3,03m, Tiefgang 2,08m, Verdrängung 9,12t, Segelfl. am Wind 87 qm, Baumaterial Mahagoni, Kiel Gusseisen, Mastlänge 17m. Einbaumotor: PS 10 Penta .

Bootsnamen nach 1946: "Orion", "Remont"
Mail: slawrom.slawinski@googlemail.com


Orion heute


Gesucht wird "Vigen" ex Ulla af Fåborg


Der dänische 38qm Spitzgatter "Ulla af Fåborg" wurde vor ca 15 Jahren nach Deutschland exportiert.
Es wurde gar auf dem Marktplatz als "Vigen" vor einiger Zeit angeboten:
http://www.fky.org/marktplatz/bootsmarkt-angebote/steffen.htm
An einem Kontakt zum derzeitigen Eigner ist Spitzgatter-Spezialist Henrik Effersøe interessiert, der ebenfalls solch einen 38er Spitz (nach den gleichen Zeichnungen) segelt. Henrik: "Kenne nur 4, davon 2 in USA." Henrik - er spricht deutsch - möchte mehr über das Boot erfahren.
Henrik Effersøe
+45 40 88 19 00
belami36@yahoo.dk


Geschichte gesucht


Für diese 35 Fuß Yacht gibt es Hinweise auf die Bauwerft VEB Yachtwerft Berlin, mit Zusatz "Kaisers", der aber bisher nicht zuzuordnen war. Gebaut wurde sie 1967 als Mahagoni Leistenbau, vermutlich als RORC-Racer. Der Designer soll Werner Siegel sein. Da die Segel von 1967 sind und aus Englischer Herstellung, ist zu vermuten, daß das Boot exportiert wurde. Wer kann mehr zur Geschichte beitragen? Gibt es ein Baunummernverzeichnis der Yachtwerft?

Informationen bitte an das Zentrum Klassischer Yachtsport:
yachtsportgeschichte@zentrum-klassischer-yachtsport.de


Boot sucht Geschichte: "Astral"



Fotos bitte anklicken!

LüA 15,55m
Breite 3,63m
Tg. 2,28
Gewicht 22,2t
Bj. 1947 Montevideo
Gesucht werden Informationen zu dieser Yawl, die vom Designer Román Fresnedo-Siri gezeichnet wurde. Die "Astral" gehörte zu 3 Yachten, die von Dirk Albers vermutlich in den 50er Jahren nach Deutschland importiert wurden. Die beiden anderen waren "Caesar" und "Lady Susan", beide aus Argentinien. Die "Astral" soll nach Kiel verkauft worden sein, wohl in den 60ern.

Informationen bitte an das Zentrum Klassischer Yachtsport: yachtsportgeschichte@zentrum-klassischer-yachtsport.de


Boot sucht Geschichte: Krummsteert G 1018


Kielyacht L 9.65m (WL 8.31m) B 2.29m Tfg. 1.30m
Verdrängung 3.5t, Segelfläche 43qm / 50qm
Lärche auf Eiche GFK überzogen

liegt Lemkenhafen / Fehmarn

Angaben zur Herkunft:
Gekauft 1979 in Flensburg,
wurde als 45qm Nat. Kreuzer bezeichnet,
damals 60 – 80 Jahre alt, keine weiteren Angaben,
Vorbesitzer: Eignergemeinschaft von 6 jungen Leuten

Die Segelnummer G1018 wurde vorher von der Yacht Monsun IV,
Wilhelmshavener Yachtclub, Eigner Olympia Werke geführt

Der letzte namentlich bekannte Besitzer war:
Axel Schurz
Bau-Ing. und Architekt
1 Berlin 31 – Wilmersdorf
Laubacher Str.84

Wer kann Hinweise zur Bootshistorie geben?

Dirk und Reimer Dickert
Meeschendorf 76

Telefon: 04371 / 4682
Mail: familiedickert@web.de


Boot sucht Vergangenheit



Das Boot lag an der Schlei eingemottet in der Scheune, zuvor soll es unter dem Namen Galatea bis 2009 in Lübeck gelegen haben.
Verkauft wurde es als 8 m R-Yacht mit nachträglich (schlampig) aufgesetzter Kajüte, gebaut ca 1920 in Schweden.
Mahagoni auf Eiche - leider eingewickelt, Länge: ca 13m, Breite: ca. 2,3m, Tiefgang: ca 1.8m, Gewicht: ca. 8 t
Wer kann Hinweise geben? Ist die Yacht in Lübeck noch bekannt?

Dirk Christ
Alte Eichen 17 b
15526 Bad Saarow.
Mobile: 0172 1580 517


Suche nach 5.5 G-4 "Tilly"

Gesucht wird der 5.5er "Tilly", mit dem Lubinus unter dem Stander des KYC 1956 bei den Olympischen Spielen in Melbourne segelte. Später segelte das Boot Regatten auf der Kieler Förde, der letzte auffindbare Eintrag zeigt Regatten Anfang der 60er Jahre unter dem Stander des PSV Kiel. Etwa 1962 war das Boot in Besitz von K. Walter, Kiel.
Weitere Info zum Boot: http://5.5inventory.org/GER/004/

Infos zum Verbleib bitte an Kaspar Stubenrauch - k_stubenrauch@t-online.de


Boot sucht Vergangenheit



35er Nationaler Kreuzer T 98 "Frigg", Bj. 1924, Konstrukteur Franke, Werft Engelbrecht, erster Eigner Frh. von Amerongen, SC Ahoi - das sind die Daten zur Vorgeschichte, die einzig bekannt sind. Wer kennt Details zum weiteren Lebenslauf der Yacht? Über Infos freut sich:
Dr. Bästlein - hm@best-line.at


Boot sucht Vergangenheit



Fotos bitte anklicken!

Eine Anfrage aus St. Petersburg: Wer kennt diesen Bootstyp? Länge 8m, Breite 2,73, Gewicht 2t, Tiefgang 0,9-1,9m
Dmitry - alfa181@yandex.ru


Frühe Fotos, Riss, Baujahr, Ursprungseigner & Geschichte gesucht

Name: Thuja (seit 1985)
Typ: 30er Seekreuzer „Schwentinekreuzer“
Konstrukteur: Karl Bargholz
Werft: Wilke, Kiel-Wellingdorf (?)
Baujahr: 1952, oder 1954 / 1955 (?)
Länge ü. A.: 9,1 m
Breite: 2,2 m
Tiefgang: 1,5 m
Rumpf: Lärche auf Eiche, Kraweel geplankt
Stabdeck: Teak
Aufbauten: Mahagoni
Mast / Baum: Esche
Takelung: Slubtakelung
Motor: ALBIN 0-21, 12 PS

Vorbesitzer - Schiffsnamen - Zeiträume // Standorte
Gerda Bargholz (?) - Gerda (?) - 195? –1960 // Kiel
Herr Brecht - Kehrwieder - 1960–1975 // Kiel
Siegfried Pagel - Eicke - 1975–1985 // Kiel
Ralf Dinse - Thuja - 1985–1992 // Gremersdorf
Matthias Buck - Thuja - 1992–2004 // Buxtehude
Michael Kleimenhagen - Thuja - 2004–2011 // Buxtehude
Fred Bergmann - Thuja - 2011–heute // Petershagen / Weser

Kontakt: Fred Bergmann, 05702 / 821990, fred.bergmann@markenschaetze.de


Boot sucht Vergangenheit


Fotos bitte anklicken!

Mein Boot sucht seine Vergangenheit. Ich bitte um Unterstützung bei der Suche nach der Vergangenheit meines Bootes. Leider kann ich diese lediglich ab 1960 nachvollziehen. Laut den Angaben des ehemaligen Besitzers soll der Rumpf aber aus den 30er Jahren stammen. Da ich diesen jetzt restaurieren möchte, fehlen mir sehr viele Infos über die ehemalige Bauweise des Decks und der Aufbauten. Ich bin für jede kleine Information dankbar. Ebenfalls wären Angaben über Baunummern und Herkunft sehr interessant. Falls mehr Informationen oder Bilder zur Identifikation benötigt werden, bitte ich um Rückmeldung.
Daniel Karow - karow@das-bootscenter.de


Gesucht wird: Möwe III


Fotos bitte anklicken!

Carl Strabenow, Stralsund, besaß bis 1945 die Möwe III. Diese größte Stralsunder Yacht wurde vermutlich 1928 als Yawl in Schleswig-Holstein gebaut, vielleicht auch in Hamburg, später umgeriggt, 1945 wurde sie von den Russen als "Kriegsbeute" beschlagnahmt.
Wer weiß, wer wann die Yacht gebaut hat und weiß etwas über den Verbleib der Yacht?
Antworten bitte an Rainer Stabenow - R.B.Stabenow@t-online.de


Runa III

Wer kann helfen? Gesucht werden von Gerd Lohmann, Chantier du Guip, Informationen über den Verbleib der RUNA III, Konstrukteur ist der Däne Gerhard Ronne, Stapellauf war im Frühjahr 1912 auf der Nielsen Werft in Skovshoved, Dänemark. Die Yacht, LOA 8.86m, BOA 2.15m, soll sich in Deutschland befinden

Informationen über weitere Boote mit dem Namen RUNA als auch Fotos von der Restaurierung der RUNA IV auf der Werft www.chantierduguip.com gibt es im Blog http://omruna.blogspot.com
Antworten bitte an Gerd Lohmann - famillelohmann@aol.com


Malteserkreuzer "Ekke"

Mein Boot war den Voreignern bis in die 60er Jahre hinein nur als Drachen ähnliches Schiff bekannt. Es handelt sich bei diesem Segelboot aber um eine 25qm Einheitskielyacht (bekannt als Malteserkreuzer).
Dank Originalplänen der Baunummer 3461/62 der Firma A&R war mir die Identifizierung des Bootstyps möglich.
Auf meiner Suche nach der Bau-Werft und der Historie bin ich nun wieder ein Stück weiter.
Meine Recherchen führten mich bis zu den Voreignern in die 50er Jahre. Das Boot lag damals am Starnberger See, und dort verliert sich nun meine Spur.
Der Malteser war von 2009-1991 im Besitz der Familie Schmid am Chiemsee, 1991-1960 im Besitz der Familie Schunk am Chiemsee, 1960-???? im Besitz von Herrn Ekkehard Götz aus Tutzing/Starnberg. Der Bootsname lautete zu Zeiten von Herrn Götz und Herrn Schunk „Ekke“ (von Ekkehard).
Laut Baunummernverzeichnis der Firma A&R wurden 3 Malteser in den Süddeutschen Raum geliefert - Nr.3481 1943 an Dipl.Ing-Dr. Kötter, München, Nr.3461/62 1941 an Herrn Zentz, München (Hidder 3 und 4).
Wer hat Hinweise auf
einen Malteser mit dem Namen Ekke oder einen Tipp, wo und wie ich mit meinen Recherchen weiter kommen kann?
Sebastian Scheuerecker
sebastian-fotografie@gmx.de


Boot sucht Geschichte

"Die Jacht wurde im Jahr 2008 nach Polen gebracht. Ihre Zustand war sehr schlecht. Jetzt wurde ihr Bau abgeschlossen. Ich sende Ihnen sowohl die Fotos von der Renovierung, als auch die aktuelle Fotos.
Wir (mein Freund und ich) suchen jetzt die Geschichte von der Jacht und ihren alten Name. Wir haben keine Baunummer gefunden. Wir haben nur die Segel mit der Segelnummer G-39.
Die Länge der Jacht: etwa 12 Meter; die Breite der Jacht: etwa 3 Meter.
Wir bitten Sie um Hilfe. Das ist eine historische Jacht, also möchten wir ihre Geschichte kultivieren. Wir hoffen, dass Sie uns helfen können."



Fotos bitte anklicken!

Zbigniew Brumer
eMail: zibi777@wp.pl


Fortuna 2

XIX KR vermaß die "Fortuna 2", am 26.6.1956 wurde sie ins DSV-Register als zweitgrößte deutsche KR-Yacht eingetragen, spätere Segelzeichen waren 16 G1 und 15 G3. Weitere Registerdaten: Eigner HDW, Club KYC, Baujahr 1910 bei Robertson, Meßbriefnummer 3833.
Ende der 70er gelangte die Yacht im Rahmen eines Rüstungsgeschäftes der HDW an die brasilianische Marine. Doch was wurde dann aus ihr? Wer kann helfen?

Der Urenkel des Erbauers Robertson versucht nun, die Historie der Yacht, die eigentlich von Geburt eine 15mR-Yacht (!) war und zunächst "Tritonia" hieß, nachzuzeichnen.
...
weiter lesen


Burmester-Infos gesucht

Dear Sir/Madame,
recently I came across a boat in the shipyacht nearby my house in Amsterdam, The Netherlands. It seems to be a Burmester 6.5 KR (according to the current owner) built in 1956, and needs a full restauration. Could you please help me to find information about this ship? Especially the original plans and drawings including sail-plan would be very welcome. We hope to be able to restore this beautifull boat, but we lack information about it.
Best regards
Rodney Nikkels
r.nikkels@gmail.com


Boot sucht Geschichte


Sehr geehrte Damen und Herren,
können Sie das Boot auf dem Foto benennen (Bootsklasse, sofern zutreffend und Besonderheiten). Leider beschränken sich meine Kenntnisse der Traditionsklassen auf die, die man heute noch sehen (und bewundern) kann. Das Boot lag angeblich in den 1900er Jahren am Ammersee...
nikola.braun@alumni.lse.ac.uk


Boot sucht Geschichte

Greetings from Scotland and my apologies for not writing in German.
Attached you will see the boat that I have just bought.

She was built in Travemunde in 1926 and I think used as a sail training boat for the German Navy untill the War. During the war she was in the Dutch canals and used as accomodation for the Luftwaffe. At the end of the war she was acquired by the RAF and is now at Port Bannatyne on the Isle of Bute in Scotland.

She needs some work done to her and my intention is to get her as close to her original looks and specification as is sensible. She looks like the sister of "Irene" in your picture gallery.
I am renaming the boat "Nordost" and feel I should connect her again with her place of origin. Perhaps a start would be to join FKY?
Thanks
Chris Sagan

chris.sagan@btconnect.com


Boot sucht Geschichte

Vergrößerte Darstellung durch Anklicken!

I bought this sailboat in Potsdam, Germany on spring this year. I would like obtain some information about it history.
If this sailboat somebody identify please contact me on mail:
fousek.jaromir@seznam.cz


Boot sucht Geschichte

Bei meinem 5,5 KR - Seekreuzer, Baujahr 1960, wird die Schmidt Werft in Hoopte als Erbauer genannt. Seit den 80er Jahren existiert die Werft leider nicht mehr. Aber vielleicht kann mir jemand mehr über das Schiff und seine Geschichte sagen, es heißt "Nordwind" und soll einem gewissen H. Fischer gehört haben, der in Hamburg seinen Wohnsitz hatte, das Schiff war wohl im S.V.Cuxhaven.
Es kam 2004 nach Österreich.
Es gibt wohl ein Schwesterschiff mit der Segelnummer 49 und dem Namen "Hille", zugelassen am 1.12.59.


Es würde mich sehr freuen, wenn ev. ein Leser mir etwas über die Geschichte der "Nordwind" sagen könnte.

Sepp Seiringer, gersepp@gmx.at


Boot sucht Geschichte

Mein Anliegen ist Folgendes:
Ich habe ein Boot erworben, weiß aber nicht, um welchen Bootstyp es sich handelt. Der Vorbesitzer hatte auch keine Daten über das Segelboot.
Ich hoffe, ein Leser kann mir helfen.


Auf dem Großsegel steht DR 440, aber ich vermute, so wie es aussieht, ist das gebraucht gekauft worden. Deshalb kann ich nicht gewiss sagen, ob es die richtige Bezeichnung ist.

Ole Riepen, ole.riepen@gmx.de


Niederlande: Werft, Konstrukteur und weitere Hinweise gesucht


Sehr geehrte Damen und Herren, vielleicht können sie in Ihrem Kreis Einiges über mein Stahlschiff mit Baujahr 1928 (in Deutschland) herausfinden. Die Fotos stammen von der Instandsetzung.
Weiteres zum Boot: pagina-1.jpg
Es wäre sehr hilfreich, wenn wir irgendwoher Tipps zum Konstrukteur, zur Werft usw. bekommen könnten.
G.Fongers
gfongers@zeelandnet.nl


Seefahrtkreuzer in Polen

Was für eine Jacht ist das?
Zuerst: Was weiß ich über dieses Boot? Jemand sah nach dem Krieg noch ein Schild von der Werft: Rambeck Werft, Hamburg, 1938. Der vermeintliche Name des Schiffes sollte „Nerthus“ sein. Ursprünglich wurde der Rumpf weiß gestrichen.

Zusätzliche Information: 1936 wurden bei Abeking & Rassmusen mehrere Jachten für den polnischen Offiziers Yacht Club gebaut. Davon auch vier 50ger. Es waren Seefahrtkreuzer und einer davon ist jetzt in Deutschland unter den Namen „Rusalka“ bekannt. Die Maße von „Rusalka“ und von „Szkwal“ sind fast identisch. Bis auf 1 oder 2 Zentimeter stimmen Länge, Breite, Tiefgang und Verdrängung überein.
Jetzt meine Überlegungen: Hier stimmt etwas nicht. Die Rambeck Werft ist am Starnbergersee. Das Jahr 1938 könnte noch stimmen. Bei „A&R“ wurden 1938 zwei 50-ger gebaut, bei Rambeck nur „Nerthus“, die nach Leer ausgeliefert wurde. Wer hat eine Idee, wo ich noch nach der Herkunft dieses Bootes suchen könnte?
Marek Zwierz, eMail: mzwierz@onet.eu


Wer kennt das Sana Baad? Und besitzt Fotos davon?

Meine "Oline" ist ein Sana Baad, sie wurde von Erik Salander als Tourenyacht konstruiert und vermutlich 1948 in Middelfart gebaut. Leider habe ich nur zwei Artikel aus den 40ern, leider aber keine Fotos von dem Originalzustand eines Sana Baads. Vor langer Zeit hat "Oline" statt eines Decksbeschlages für das doppelte Vorstag einen Bugbeschlag bekommen, der nicht wirklich gut passt. Ich erwäge nun, da ich sowie so einige Arbeiten am Steven zu machen habe, den Beschlag möglichst wieder so herzustellen, wie er einmal war.

Vielleicht hat ein Leser einen Tipp für mich, wo ich Fotos finden kann. Offensichtlich gibt es nur noch wenige dieser Schiffe. In Dänemark ist noch ein weiteres gelistet, sie gehört aber keinem Mitglied der defaele.
Peter Kay, eMail: peter@familie-kay.de


Kreuzeryacht unbekannten Typs:


LOA: ca. 9,15mtr
B: 2,15mtr
Tiefgang: ca: 1,30mtr
Material Rumpf: Lärche auf Eiche
Aufbau: Mahagoni
Innenausbau: Mahagoni
Deck: Teak, ursprünglich vermutlich Leinendeck
Der Rumpf war ursprünglich weiß lackiert, mit blauem Wasserpass
Die Yacht war mit einer Einbaumaschine ausgerüstet
Auffällig ist eine Art "Wellenbrecher", evtl. Befestigung für eine Sprayhood auf dem Kajütdach
Segelzeichen Groß: "D"

Folgende Besitzverhältnisse sind sicher:
2008-2007: Niels von Holdt, 25335 Neuendorf
2007-2000: Tanja und Christian Schurbohm, 25335 Raa-Besenbek b. Elmshorn
2000-xxxx: Sascha Riedel, Seester/Seestermühe, Bootsname "Moppel"
Nicht sicher ist meine Information, daß das Schiff an der Ostsee -Marina Wentdorf- gelegen hat.
Ich hoffe, daß jemand mir etwas zu der Vergangenheit des Schiffes mitteilen kann.
Niels von Holdt
nvonholdt@yahoo.com


Wer weiß etwas über den "Pirat"?

Auf der Website habe ich den Konstruktionsplan der 5m Rennyacht Frisia entdeckt. Die Abmessungen des Schiffs sind sehr ähnlich zu unserem kleinen Gaffelsegler “Pirat”, den wir restauriert und in diesem Jahr ins Wasser gebracht haben.

Da wir leider nicht besonders viel über unser Schiff wissen, habe ich die Hoffnung, dass uns vielleicht ein Leser weiterhelfen kann.
Unserer derzeitigen Information nach wurde der Pirat zwischen 1910 und 1920 in Berlin gebaut. Evtl. wurde der Kabinenaufbau erst etwas später nachgerüstet. Das Schiff kam dann angeblich nach dem Krieg an den Zürichsee, wo es im Yachtclub Zürich als Trainingsschiff für die Jugend diente. Dort, sagte man uns, wurde eine Planke aufgebaut, um das Freibord zu erhöhen. Im Anschluss kam das Schiff, vermutlich in den sechziger Jahren, an den Bodensee, wo es heute noch liegt. Derzeit im Hafen des Yachtclub Langenargen.


Bisher ist das Schiff noch nicht offiziell vermessen. Maße und Segelfläche sind aber, wie bereits erwähnt, sehr ähnlich zur Frisia.
Florian Schmid - Email: fs.art@gmx.de


"Diese gepflegte, gut segelnde Dame muss doch eine Vergangenheit haben?"

Ich habe eine 6 KR erworben und finde nur wenige, teilw. widersprüchliche Angaben.
Eventl. hat jemand einen Hinweis über die Entstehungsgeschichte meiner ANNABELL:
- Es hätte im Zeitraum 1970 - 1973 eine Ausbildungsstätte der BURMESTER / LÜRSSEN-Werft gegeben, dies in den ehemaligen Werfthallen an der Lesum (heute MEIER WERFT)
- In dieser Zeit wären unter Leitung Bootbaumeister SCHAPPMEIER von den Lehrlingen 6 Stck 6 KR Schiffe gebaut worden, nach alten Rissen von Erich Köppen (zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben?)
- In dem mir überlassenen Zertifikat vom ADAC (Sportschiffahrt) wird als Hersteller 1972 Firma SCHATTMEYER aufgeführt.
- Alle bisher Befragten haben nie etwas von dieser Werft gehört.

Mir liegt sehr viel an Informationen, um eventl. auch Kopien der Köppen-Risse zu finden.
Meine Frage:
... diese gepflegte, gut segelnde Dame muss doch eine Vergangenheit haben?

ANNABELL 2007 auf neuem Revier LAGO MAGGIORE

Taufe 1972 auf der Lesum vor der Werft? / 1975 Bremerhaven

Wer hat Hinweise?
Peter Fennel
Tel. 0041 44 910 91 60
info@fennel-design.ch


15qm Rennjollen M 738 und M 743

Wer hat Infos, ob diese M-Jollen noch existieren oder ob Unterlagen von ihnen noch verfügbar sind?

wawerla@studio38-kiel.de


Segelkanu-Infos gesucht!

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche alle Informationen zu Segelkanus - insbesondere zum Schiff G 26

"Hugo Grömmer" ein 7,5 qm Segelkanu, Typ Bremen, welches ich gerade restauriere. Eine Internetseite dazu entsteht auf der Adresse:
www.segelkanu.bunkherr.de.
Über den Verbleib des Bootes ab 1963 bis jetzt ist nicht bekannt. Gibt es noch weitere Boote irgendwo? G 1 bis G 99 waren Segelkanus, ab G 100 Taifune. Mich interessieren die ersten - im Internet würde ich gerne kurz deren Geschichte veröffentlichen. Fotos zu verschiedenen Booten sind bereits vorhanden.

Für Hilfen, Hinweise, Fotos, Risse etc., um die Geschichte dieser Boote
wieder aufleben zu lassen, wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen,
Vera Bunkherr VBunkherr@gmx.net


Wer kennt dieses Schiff ?

Beste Redaktion,
ich schicke Ihnen einige Fotos meines Schiffes K'i-lin.
Ist es vielleicht bei Burmester gebaut? 1951?


Staal geklonken, Rondspant, Bouwjaar 1951
Lengte over alles 8.4
Lengte Waterlijn 7.35
Grootste Breedte 2.4

Diepgang 0.8
Oppervlakte Zeil 38.7

Vriendelijke groeten,
Patrick Storme
patrick.storme@skynet.be


Küstenjolle "Wiking"

Moin, moin, bin auf der Suche nach Informationen über den Verbleib der Küstenjolle "Wiking".
Ich füge ein Bild dieser Schwertjolle bei, die bis 1931 beim SSV auf dem Schweriner See segelte und dann verkauft wurde; danach verloren sich die Spuren.

„Wiking“: gebaut 1912, LWL 5,18m Br. 2,0m 20qm Sfl..

Beste Grüße aus Hamburg,
Kaspar Stubenrauch
k_stubenrauch@t-online.de


Österreich: Info über Werft Mello gewünscht


Meine Anfrage betrifft den Ursprung des 20er Jollenkreuzers.
Im Cockpit war ein Schild angebracht mit der Werftanschrift: Franz Mello aus Hamburg. Ich habe versucht etwas darüber in Erfahrung zu bringen (Alter des Bootes).
Meine Erkundigungen liefen ins Lehre.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir helfen können, etwas über das Alter des Bootes in Erfahrung zu bringen.
Ich habe Ihnen ein Bild über das Boot als fertiges Objekt beigefügt.
Alexander Brix
b79@gmx.at



Dear sirs,

I'm buying a classic motor-boat named Meteor. This boat was built in Svendborg in 1939 for Cont Heinrich Carl Schimmelmann.
I'm finding any pictures or drawings of this boat or anything that was on this boat.
However I'd appreciate if you can put me in contact with anyone who knows something about the boat or Cont's history.

Thank you very much for your attention
best regards
alfredo amato
aamato@consulbrokers.it



Betreff: Deutsche Motoryacht in Holland

Guten Tag,
mein Deutsch ist nicht sehr gut, aber ich werde versuchen, diese E-mail auf deutsch zu schreiben. Meine Name ist Mickey Bouwmeester und zusammen mit meinem Mann bin ich Eigner eines klassischen Motorbootes.
Es wurde gebaut 1928 bei der Kriegermann Werft in Berlin. Es hat lange Zeit gefahren als 'ferryboot' auf dem Bodensee. Jetzt suchen wir mehr Information über unser Schiff "Albatros". Auch Information über die Kriegermann Werft würden wir gerne bekommen.
Vielleicht können Sie uns helfen oder haben Tipps, wo weiter zu suchen wäre.
Als Beilage schick ich auch ein Foto.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Mickey Bouwmeester
Amsterdam, Holland



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