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Perfektes Segeln zum Robbe & Berking Sterling Cup der Meter-Yachten

Robbe & Berking Pressemiteilung, Fotos Ulf Sommerwerck

Pünktlich zu den Wettfahrten um den Robbe & Berking Sterling Cup für die 6er, 8er und 12er legte der schon vergessen geglaubte Sommer einen echten Comeback hin. Bei perfektem Sommerwetter segelten die eleganten Rennyachten ihre insgesamt sechs Wettfahrten vor Glücksburg, tadellos organisiert vom eingespielten Team des Flensburger Segel-Clubs.

Nach dem fröhlichen Eröffnungsabend in den Räumen des FSC wurde am Freitagabend in der großen Halle der Yachtmanufaktur Robbe & Berking Classics gefeiert. Und schon hier, wie auch am folgenden Abend im Hotel Alter Meierhof selbst, ließen sich die Teilnehmer von dem mit zwei Michelin Sternen dekorierten Starkoch Dirk Luther aus dem Hotel Alter Meierhof verwöhnen. Vom Liegeplatz der Boote in Glücksburg zum Ort des abendlichen Geschehens und zurück in die Unterkünfte ging es ebenso stilvoll wie auf dem Wasser mit einer ganzen Flotte eleganter BMW-Limousinen, die als Shuttleservice die Segler über Land transportierten.

Auf dem Wasser wurde dennoch hart gekämpft. Bei den Sechsern segelte eine BMW Crew unter Markus Wieser das Boot von Oliver Berking, Lillevi, zum klaren Sieg. Neben seinem Freund Eberhard Magg bestand die Mannschaft aus hochrangigen BMW-Mitarbeitern, die hier das Segeln auf klassischen Rennyachten aus erster Hand erleben konnten. Segler wie Zuschauer zeigten sich begeistert von den Meteryachten „Diese Schiffe segeln auf ihre Art absolut super. Man muss sehr taktisch segeln und voraus denken, das ist eine echte Kunst hier. Und das Segelgefühl, das solch eine Meteryacht vermittelt, ist schon einmalig!“, so einer der Teilnehmer.

Die Plätze zwei und drei bei den Sechsern gingen an die Mena von Thomas Kuhmann vor der Mellum von Joachim Wolter.

Bei den Achtern segelte die kanadische Raven von Richard Self und Mark Decelles überragend auf den ersten Rang, vor der Feo III von Hans-Peter Strepp und der wunderhübschen A&R-Yacht Germania III von Bernhard Kolbe, die hier von Kay-Enno Brink gesteuert wurde. Dramatisch auch die Wettfahrten der 12er, wo sich Trivia (Wilfried Beek), Anitra (Josef Martin) und Sphinx (Jochen Frank und Gorm Gondesen) einen heißen Kampf um die Gesamtführung lieferten. Am Ende triumphierte die Sphinx knapp vor der Trivia (2. Platz) und Anitra (3. Platz).

Während in London die olympischen Sommerspiele in einer gigantischen Abschlussfeier beendet wurden, gingen in Flensburg mit mindestens ebenso guter Stimmung die diesjährigen Regatten um den Sterling Cup zu Ende. Zufrieden lächelnde Gesichter hier wie dort – das Gute am Sterling Cup ist jedoch, dass er im nächsten Jahr wieder stattfinden wird! Dann im direkten Zusammenhang mit der 6mR Weltmeisterschaft vom 1. bis 8. August 2013.



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