![]() |
||||||||
|
|
|
|
PFLEGE & RESTAURIERUNG
Mit seinem Restaurierungspreis würdigt der Freundeskreis jährlich den engagierten Einsatz von Bootseignern zur Restaurierung von Klassikern. Es ist ein Bewerbungspreis. Machen Sie mit! Neu! Zusätzlich zum Wander"pokal" erhält der Preisträger eine Serie von Fotos der Yacht, die im Auftrag des Freundeskreises von einem Profifotografen "geschossen" werden. Neu! Nicht nur der Preisträger wird ausgezeichnet, alle Bewerber werden mit Preisen bedacht. Zur Ermittlung des Preisträgers werden durch eine Jury bewertet:
Die Bewertung erfolgt anlässlich der "German Classics" Ende August in Laboe. Die Anwesenheit der Yacht während der Veranstaltung ist erforderlich. Bewerbungsunterlagen (bitte nicht über 10 Seiten) bis zum 1. August 2013, auch gerne per e-Mail, einreichen:
Detlef Huss präsentierte seine "Libelle Juna". Die Schweriner Einheitsjolle begeisterte die Fachjury mit endlosen Original-Details, um das Boot aus dem Jahr 1921 getreu abzubilden. VA-Stahl, Dacron-Segel, Sperrholz, Epoxidschichten oder gar modernes Tauwerk sucht man vergebens. Vielmehr dominieren Bronze, Messing, Holzblöcke und Baumwollsegel. Ein wahres Denkmal an Konstrukteur Reinhardt Drewitz. Libelle Juna im Foto:
Ulf Sommerwerck hat die Schweriner Einheitsjolle "Libelle Juna" portraitiert.
"Wandra", ein schwedischer Backdeckkreuzer von 1934, ist einmalig in Erscheinung und außergewöhnlich original erhalten. Bis auf wenige Details wurde kompromisslos jeder Bestandteil auf Originalität und Erhaltung geprüft und große Bereiche des Bootes wurden zurück gebaut. Persönlicher Geschmack oder Komfortbedürfnisse des Eigner-Ehepaars standen dabei klar an zweiter Stelle.
Den Restaurierungspreis 2008 gewann das Motorboot "Jonny".
Nachdem es bei der Bremer Traditionswerft Burmester 1947 gebaut wurde, diente es viele Jahre als Werft-Barkasse und sammelte in dieser Zeit unzählige Geschichten rund um die Arbeit auf der Werft. Eigner Ulf Stetter investierte über ein Jahrzehnt und über 8000 Arbeitsstunden in die Restaurierung dieses besonderen Bootes. Wir gratulieren!
Alle Arbeiten überzeugten und beeindruckten die Jury. Faszinierende Geschichten, hohe fachliche Ausführungen und enormer Einsatz zeigten Paradebeispiele echter Klassiker-Fans.
Insgesamt vier gemeldete Boote - jedes von Ihnen ist eine große Bereicherung der Klassiker-Flotte! - konnten dieses Jahr unter die Lupe genommen werden:
Ein jedes Projekt wäre des Restaurierungspreises würdig gewesen. Doch die Jury musste sich für einen 1. Preis entscheiden und überreichte Hal Sisk, Eigner der 111 Jahre alten "Peggy Bawn", den Pokal. Fünf Bewerbungen lagen der Jury vor:
Der Jury lagen zwei Bewerbungen vor, die beide des Preises absolut würdig waren. In einem Wettbewerb muss es allerdings einen "Sieger" geben, der Preis ging an die "Fram II" und ihre Eigner Rouven Rademacher und Maria Bröcker, unser Glückwunsch aber auch an Familie Poullian zur gelungenen Restaurierung der "Lil". |
![]() Der Restaurierungspreis - |
||||
|
|
||||||||
Im Jahr 2000 wurde auf Jury-Entscheid der Preis unter den Bewerbern nicht vergeben. |
||||||||
|
|
||||||||